Archive for February, 2013

Mieterausbau Hamburg – Kanzlei in Neumühlen – 2

Teil 2 – Neue Wände

Jetzt werden die neuen Wände angelegt, die Profile gestellt und man kann schon die neuen Raumstrukturen erkennen. Man laüft auf den Empfang zu und von dort aus gelangt man in die offene Mittelzone.

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Gut ist es, wenn man das Ständerwerk komplett stellen lässt, da man dann ggf. Räume leichter ändern kann, sollten diese dem Bauherrn nicht gefallen.

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Demnächst mehr……

Mieterausbau Hamburg – Kanzlei in Neumühlen – 1

Teil 1 – Entwurf + Abriss

Auf einer Fläche von 350m² soll eine Rechtsanwaltskanzlei mit 9 Büros entstehen. Insgesamt werden 15 Arbeitsplätze, ein Konzerenzraum und ein Technikraum benötigt. Nach einigen Grundrissstudien stand die Lösung fest. Eine offene Mittelzone mit einem Empfang und einem Kommunikationsbereich ist der Ansatz für das neue Kanzleikonzept. Viel Glas wird für einen offenen und hellen Eindruck sorgen.

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Die Bestandsfläche war ursprünglich als Firmenkantine konzipiert und wurde zuletzt als Bürofläche genutzt. Die neuen Nutzungsanforderungen konnten hier auf keinen Fall umgesetzt werden.

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Wie immer kommt zuerst der Abriss. Unnötige Wände und der enge Flur verschwinden und die neue offene Mittelzone entsteht zwischen den Rundstützen und den Wandresten.

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Über diesen Mieterausbau werden wir in regelmäßigen Abständen, wie in einem Bautagebuch berichten.

Mieterausbau Hamburg – Raumakustik

Wieder ein Mieterausbau in Hamburg Neumühlen. Nun sollte eine freigewordenen Fläche, die durch den vorherigen Umbau enstanden ist, für einen anderen Mieter aus dem Haus umgebaut werden. Gefordert waren viele Arbeitsplätze, zwei abgeschlossene Büros und ein Konferenzraum. Wichtig war eine gute Raumakustik für ungestörtes Arbeiten.

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Eine geschwungene Wand im Eingangsbereich und Wandscheiben der ehemaligen Konferenzräume, waren noch Überbleibsel des vorigen Nutzers.

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Die geschwungene Wand im Eingangsbereich musste weichen und es wurde wesentlich heller und angenehmer. Hier war jetzt genügend Platz für einen Meeting Point.

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Die Wandscheiben als Reste der Konferenzräume wurden in schallabsorbierende Flächen umgewandelt und führten dazu, dass sich die Raumakustik erheblich verbesserte. Die geforderten neuen Räume wurden zum Teil mit Glaselementen erstellt und insgesamt fügen sich die alten und neuen Elemente zu einer Einheit zusammen.

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Die Verwertung von alten Bauteilen kann auch interessante neue Räume schaffen und mit ein wenig Tuning für eine bessere Raumakustik sorgen. Schlechte Raumakustik wird immer häufiger ein Thema bei Projekten und hier werden wir zunehmend angesprochen.

Wohnungsumbau in Hamburg Eimsbüttel

Am Anfang stand die Idee einen Balkon anzubauen. Daraus wurde aber nichts, da das Baurecht dies nicht zuließ. Zum Glück! Denn statt des Balkons mit Blick auf den Innenhof, wurde die ganze Wohnung umgebaut.

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Gemeinsam entwickelten wir die Idee, den Wohnungsgrundriss völlig zu verändern. Die Küche lag bisher im Abseits und sollte in den Mittelpunkt des Wohnens rücken. Sie wurde in das ehemalige Schlafzimmer geplant, denn dieses war sehr großzügig und hatte einen Erker. Zum Wohnzimmer hin wurde ein neuer Durchbruch geschaffen und somit beide Bereiche stärker miteinander verbunden.

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Der Wohnbereich in Verbindung mit der Küche wirkt jetzt sehr offen und großzügig und das wird durch das durchgängige Parkett noch verstärkt. Bei Bedarf kann der Blick in die Kücke mit einer Schiebetür aus satiniertem Glas verschlossen werden.

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Die Küche ist jetzt der Mittelpunkt der Wohnung geworden, an dem man gern gemeinsam kocht. Im Erker befindet sich der Essplatz und man hat ein wenig das Gefühl, dass man hier im Freien sitzt. Morgens geht hier die Sonne auf und bleibt den ganzen Tag.

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Auch das Bad wurde komplett umgestaltet. Die Badewanne wurde durch eine großzügige Dusche mit Sitzplatz ersetzt und Wandnischen in der Vorwandinstallation bieten viel Platz für Dekoration und Badutensilien. Die neue Großzügigkeit wurde nicht zuletzt auch durch die einheitlichen, großformatigen Fliesen erreicht. Nur die Nischen wurden mit einem Glasmosaik belegt und das integrierte Licht hebt diese noch einmal besonders hervor.

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Das Schlafzimmer ist jetzt die absolute Ruhezone der Wohnung. Es befindet sich an der Rückseite der Wohnung, abgewandt von der Straße.

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Durch den neuen Wohnungsgrundriss erhält man in der Wohnung ein völlig neues Lebensgefühl und vermisst den Balkon in keinster Weise. Und mal ehrlich, wie oft kann man in Hamburg auf dem Balkon sitzen?!

Danke auch noch einmal an unsere mutige und völlig entspannte Auftraggeberin, die sich auf so Vieles eingelassen hat. Wir sehen uns mal wieder Freitags auf einen Kaffee….

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Innenarchitektur ist die Verschmelzung von Handwerk Technik Design. Dies ist der Ansatz für unsere Arbeit.